Neues aus der Region

Zukunftsprojekte, Investitionen und Konzepte: Die Region Bremerhaven und Cuxland produziert jede Menge gute Nachrichten. Eine Auswahl gibt es hier zu lesen.

Ein Vater und seine Tochter lesen Zeitung, während sie nebeneinander auf dem Sofa sitzen.
Foto: Colourbox

Bremerhaven und Cuxland

Eine Region mit Perspektive

Pedale statt Paddel: Fortbewegung mit Spritzfaktor. Sven Bedürftig ist der Erste, der dort Rad fährt, wo sonst nur Enten unterwegs sind.
Foto: Scheiter
Workout, Wochenendtrip oder Feierabend-Radelrunde: Der nächste Radfahr-Trend rollt übers Wasser. Ein einzigartiges Angebot im Landkreis Cuxhaven erobert ab dem Wochenende den See in Bad Bederkesa. Wasserfahrräder machen es möglich.
Bis zu 4.000 Gäste können laut Veranstalter auf dem Marktplatz im Schaufenster Fischereihafen gemeinsam feiern. Die Pink-Floyd-Tribute-Band Floyd Unlimited tritt am 20. August auf.
Foto: Floyd Unlimited
Der Bremerhavener Musiksommer geht in die nächste Runde – und verspricht ein Jahr der Rekorde. Jahr für Jahr strömen rund 50.000 Besucher ins Schaufenster Fischereihafen – 2026 könnten es mehr werden.
Der flächendeckende Ausbau mit Glasfaser ist im Cuxland schon in Gang. Als Nächstes werden die Anschlüsse in Loxstedt und der Wurster Nordseeküste gelegt.
Foto: Heß
Im Kreis Cuxhaven kann man bald so schnell im Internet surfen wie in der Großstadt. Bis 2029 sollen die letzten Dörfer im Cuxland an Glasfaser angeschlossen sein.
Das Baufeld ist vorbereitet: Hier entstehen die neuen Gleise.
Foto: Scheer
Der Bremer Senat investiert 56 Millionen in den Ausbau der Hafenbahn in Bremerhaven, um Güter noch effizienter abfertigen zu können.
Die Kogge wird weiter repariert. Der bauchige Rumpf bekommt neue Planken.
Foto: Scheschonka
An dem Kogge-Nachbau „Ubena von Bremen“ wird weiter gearbeitet. Das Geld für die Reparatur ist dank der Unterstützung von Spendern gesichert.
Seit 25 Jahren fährt der Hafenbus die Touristen durch die Seestadt. Das feiert die Erlebnis Bremerhaven mit einer Sonderfahrt inklusive Stopp auf dem Containerterminal.
Foto: Scheschonka
Docks statt Dom, Kräne statt Kathedralen. Gästeführer führen seit 25 Jahren Touristen mit dem Hafenbus durch Bremerhavens „verbotene Stadt".
Die „Polarstern“ hat die „Tara“ bei ihrer Testreise ins arktische Eis geleitet.
Foto: Dahlke/AWI
Die „Tara“ ist eine kleine Forschungsplattform, die mit dem Eis monatelang durchs Nordpolarmeer treiben soll. Das AWI ist wieder dabei.
In der Lunehalle in Bremerhaven wurde das neue Schleusentor für die Große Seeschleuse in Emden fertiggestellt. Das 42 Meter lange, 1.000 Tonnen schwere Bauwerk verlässt bald die Werkshalle Richtung Norden.
Foto: Scheer
In Bremerhaven entsteht Hightech im XXL Format: Ein 42 Meter langes und 1000 Tonnen schweres Schleusentor ist bereit für den Einsatz in Emden.
Blick aus der Vogelperspektive auf die Großbaustelle für die Erweiterung des Cuxhavener Hafens.
Foto: Scheer
Von oben wirkt die Baustelle wie ein neu gezeichnetes Stück Küstenlinie: Die Hauptwand ist bereits fertig, jetzt wird Fläche aufgespült, um Platz für die Anforderungen der On- und Offshore Windenergie zu schaffen.
Die neue Nordmole am Geestevorhafen in Bremerhaven wächst. Der Standort des Turms ist erkennbar.
Foto: Scheer
Der Bau der Nordmole an der Geesteeinfahrt in Bremerhaven schreitet weiter voran. Stück für Stück entsteht der Weg der neuen Kaje.
Die „Polarstern“ gibt es jetzt auch als Klemmbaustein-Satz, lizensiert vom Bremerhavener Alfred-Wegener-Institut.
Foto: Blue Brixx
Den Forschungs-Eisbrecher „Polarstern“ aus Bremerhaven gibt es ab sofort als Klemmbaustein-Set in über 3.000 Teilen. Der deutsche Lego-Mitbewerber „Blue Brixx“ hat vom Alfred-Wegener-Institut die Lizenz zum „klicken“.
Vier Tage Musik: Das Deichbrand Festival 2026 in Wanhöden präsentiert mehr als 100 Bands und DJs. Mit dabei ist auch der Rapper Sido.
Foto: Gelwich
Vier Tage Live Musik, rund 60.000 Fans und mehr als 100 Bands und Solosänger: Das Deichbrand-Festival 2026 in Wanhöden verspricht wieder ein musikalisch buntes Wochenende mit Rock, Rap, Pop und elektronischen Sounds – und setzt dabei auch auf Nachhaltigkeit.
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