Neues aus der Region

Zukunftsprojekte, Investitionen und Konzepte: Die Region Bremerhaven und Cuxland produziert jede Menge gute Nachrichten. Eine Auswahl gibt es hier zu lesen.

Ein Vater und seine Tochter lesen Zeitung, während sie nebeneinander auf dem Sofa sitzen.
Foto: Colourbox

Bremerhaven und Cuxland

Eine Region mit Perspektive

Die Hochschule Bremerhaven will weiter wachsen: Im neuen Wissenschaftsplan 2030 des Senats wird eine Zielzahl von 3600 Studierenden angestrebt.
Foto: Polgesek
Derzeit hat die Hochschule Bremerhaven etwa 3000 Studenten. Im neuen Wissenschaftsplan 2030 des Senats des Landes Bremen wird eine Zielzahl von 3600 Studenten angestrebt.
Ein Lehrer unterrichtet zwei Grundschüler.
Foto: Colourbox
Mit Blick auf den ab dem Schuljahr 2026/2027 geltenden Rechtsanspruch auf ganztägige Betreuung für Grundschulkinder treibt die Stadt Bremerhaven den Ausbau des schulischen Ganztags unter anderem durch eine Ferienbetreuung weiter voran.
Die Schiffswelten-Ausstellung im Bangert-Bau des Deutschen Schifffahrtsmuseums.
Foto: Werner/DSM
Das Deutsche Schifffahrtsmuseum (DSM) freut sich: Seine von der Berliner Agentur chezweitz gestaltete Dauerausstellung „Schiffswelten – Der Ozean und wir“ wird mit dem German Design Award 2026 geehrt.
Ein neuer Hubschrauber vom Typ NH90 Sea Tiger.
Foto: Winkeltau/Bundeswehr
Am Marinefliegerhorst Nordholz soll ein neuer Wartungsstützpunkt für Airbus-Hubschrauber vom Typ NH90 Sea Tiger gebaut werden.
Symbolfoto der Hochschule Bremerhaven.
Foto: Hartmann
Die Hochschule Bremerhaven kann sich erneut über eine Spitzenbewertung beim Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) freuen.
Die Modernisierung der Bremerhavener Stromkaje beginnt im Süden mit dem Containerterminal CT1. Der Umschlag von schweren Offshore-Komponenten soll hier ebenfalls möglich sein.
Foto: Scheer
Nun geht’s los mit dem Neubau der Containerkaje: Der Senat segnet das Großprojekt ab und gibt den Startschuss für den ersten und teuersten Bauabschnitt, an dem künftig auch schwerste Offshore-Bauteile umgeschlagen werden können.
Ein Blick über Straßen, Plätze und Quartiere auf die Havenwelten Bremerhaven.
Foto: Polgeseck
Bremerhaven bleibt 2025 eine der erschwinglichsten Großstädte für 75-Quadratmeter-Eigentumswohnungen: Die Preise liegen deutlich unter dem Boomniveau von 2022. Im Vergleich zu Bremen, Hamburg und Oldenburg zeigt sich ein deutlicher Abstand.
Die Küstenautobahn A20 wird auch durch den Wesertunnel verlaufen, der die beiden Landkreise Cuxhaven und Wesermarsch verbindet.
Foto: Scheer
Die aktuellen sicherheitspolitischen Diskussionen und die Milliardenspritze für den Bremerhavener Hafen – sie sind Wasser auf die Mühlen der Küstenautobahn-Befürworter. Das Projekt nimmt Fahrt auf.
BEAN-Projektleiter Thorsten von Döhlen zeigt ein Glaselement und seine lockere Füllung. Ein zweites Glaselement wird wie ein Deckel aufgesetzt.
Foto: Scheschonka
Im Süden der Stadt Bremerhaven entsteht etwas Besonderes. Für das Gründungszentrum im nachhaltigen Gewerbegebiet Lunedelta sind die Baumaterialien sehr sorgfältig ausgewählt. Das Gebäude ist wiederverwertbar.
Alles unter einem Dach: Haus- und Fachärzte, Physio- und Ergotherapie, Pflege, Beratung und Selbsthilfegruppen. Das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) in Nordholz ist ein Vorzeigeprojekt.
Foto: Hansen
Kein Hausarzt mehr zu finden? Das könnte für die Patienten in der Gemeinde Schiffdorf bald vorbei sein. Der Kreis will dort ein Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) schaffen, ähnlich wie das in Nordholz. Der Standort soll Spaden werden.
Symex aus Bremerhaven erhielt jetzt im Berliner Hilton-Hotel den Innovationspreis Losgröße 1+. Im Bild (von links): Sven Haushahn (Geschäftsführer), Dr. Frank-Rüdiger Boos (Gesellschafter), Nico Sahr (Leiter Entwicklung) und Ulf Sieckmann (Geschäftsführer).
Foto: privat
Symex überzeugte mit seinem Digitalisierungskonzept für die Prozessindustrie und wurde beim Galaabend „Innovator des Jahres“ mit dem Innovationspreis „Losgröße 1+“ ausgezeichnet. Die neue Lösung ermöglicht eine flexible und nachhaltige Fertigung.
Detlef Wilde, Projektdirektor für den Bau der neuen „Polarstern“ am Alfred-Wegener-Institut (AWI), zeigt ein Modell des Schiffes.
Foto: Scheschonka
Als Modell ist sie schon vorgefahren: die neue „Polarstern“ des Bremerhavener Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung. Der Neubau wird künftig Flaggschiff der deutschen Forschungsflotte.
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