Seestadt Bremerhaven

Bremerhaven ist mit rund 120.000 Einwohnerinnen und Einwohnern das Zentrum der Region und die größte Stadt an der deutschen Nordseeküste. Einst aus der Seefahrt geboren, verbindet sie bis heute ihre maritime Tradition mit einem offenen Blick in die Zukunft. Hier trifft die Kraft des Meeres auf die Dynamik einer modernen Stadt im Wandel: eine Stadt, die ihre Geschichte bewahrt und zugleich neue Wege geht – in Wissenschaft, Kultur und nachhaltiger Entwicklung. 

Bremerhavener Festwoche
Foto: Ohlthaver

Wer die Freiheit spüren will,
wird die Nordseeküste lieben. 

Innenstadt Bremerhaven Alter Neuer Hafen
Foto: Scheer

Seestadt im Wandel

Stadt am Wasser,
Stadt mit Perspektive

Bremerhaven ist die größte Stadt an der niedersächsisch-bremischen Nordseeküste und ein zentraler Anziehungspunkt der Region. Die Seestadt bietet Arbeitsplätze in maritimen, logistischen, technischen und sozialen Branchen – und vereint urbanes Leben mit unmittelbarer Nähe zur Natur. Neben vielfältigen Jobs gibt es moderne Bildungsangebote, eine starke medizinische Versorgung und ein breites Kultur- und Freizeitprogramm – vom Klimahaus Bremerhaven und Deutschen Auswandererhaus bis zum Zoo am Meer, Stadttheater und Stadthalle mit Eishalle.

Auch im Gesundheitswesen ist Bremerhaven bestens aufgestellt: Das Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide versorgt Patient:innen weit über die Stadtgrenzen hinaus und übernimmt zentrale Aufgaben auch für das niedersächsische Umland. Täglich pendeln viele Menschen zwischen Cuxland und Bremerhaven – und doch bleibt der Verkehr entspannt, mit kurzen Wegen und ohne den Stau großer Ballungsräume.

Stimmen
aus der Region

Was macht unsere Region so besonders? Am besten erzählen das die Menschen selbst, die sich ganz bewusst entschieden haben, hier zu leben und ihre Zukunft zu gestalten.

Junge Stadt mit alter Geschichte​

Vom Vorhafen zur Seestadt
mit Weltbedeutung

Bremerhaven entstand 1827 als Vorhafen Bremens, um der Versandung der Weser zu entgehen, und entwickelte sich dank Amerikahandel und Massenauswanderung schnell zu einem bedeutenden Standort. Auf der anderen Geestseite gründete Hannover 1845 Geestemünde mit modernen Dockanlagen und Eisenbahnanschluss. Bremerhaven wurde zum Zentrum des transatlantischen Passagierverkehrs, bekannt durch den Norddeutschen Lloyd, die „Lloydhalle“ und den „Columbusbahnhof“. Zugleich wuchsen Werften, Maschinenfabriken und seit den 1880er-Jahren die Hochseefischerei. Nach Zusammenschlüssen in den 1920er-Jahren wurde Bremerhaven 1939 Teil von Wesermünde, blieb jedoch wirtschaftlich eng mit Bremen verbunden. Der Zweite Weltkrieg zerstörte weite Teile der Stadt, doch 1947 erhielt Bremerhaven seine Eigenständigkeit zurück und wurde Teil des Landes Bremen. Heute ist die Seestadt geprägt von maritimer Tradition, wirtschaftlicher Stärke und großer Eigenständigkeit innerhalb des Zwei-Städte-Staates.

Dieses Bild wurde um 1860 aufgenommen. Zu sehen ist die Süd-Ost Ecke des Neuen Hafens. Im Hintergrund der Alte Hafen. Links im Bild die Große Kirche mit unvollendetem Turm.
Foto: Sammlung Rabbel

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