Eine digitale Reise durchs künftige Werftquartier

Das Werftquartier ist ein zentrales Stadtentwicklungskonzept in Bremerhaven. Wie es heute aussieht und wie es einmal aussehen könnte, zeigt ein neues Angebot im Internet.

Ob das neue Polizeigebäude in Geestemünde, das Werftquartier-Haus in Nachbarschaft zum Thünen-Institut, das ehemalige Eiswerk oder der Wissenschaftscampus an der Klußmannstraße, wo Beschäftigte des Alfred-Wegener-Instituts arbeiten: Die ersten Bausteine für das neue Werftquartier in Bremerhaven existieren zwar schon, aber ein genaues Bild, wie sich das Gebiet rund um die Riedemannstraße und die Külken-Insel weiter entwickeln soll, fehlt vielen Bürgern. Sie können jetzt digital eintauchen in den Umwandlungsprozess. Denn auf der Werftquartier-Seite im Internet gibt es eine 3-D-Ansicht.

Die wichtigsten Projekte lassen sich anklicken: vom sogenannten Hallengarten, für den eine riesige Schiffsbauhalle umgewandelt werden soll, bis hin zum Campus-Quartier, wo die Investoren der Seebeck Werftquartier GmbH ihr erstes Projekt umsetzen. Nach einem Klick werden Informationen zu den Vorhaben und Visualisierungen angezeigt. Außerdem gibt es eine Vorher-Nachher-Darstellung. Außerdem gibt es neuerdings eine 360-Grad-Ansicht. Eine Drohne ist das Symbol dafür.

Der Nutzer kann sich auch einzelne Aspekte anzeigen lassen, zum Beispiel wie das Gebiet für Auto- oder Radfahrer erschlossen und an Geestemünde angebunden werden soll.

Die Präsentation des Werftquartiers wird aktualisiert.

Wie steht es um das Werftquartier? Stadtrat Maximilian Charlet zeigt Oberbürgermeister Melf Grantz die neue digitale Aufbereitung des Städtebauprojektes.